Aromatherapie

Tropfflasche für Aromatherapie

In der Aromatherapie werden Ölkompositionen in die Raumluft gebracht, in dem sie homogen verteilt werden. Selbst in minimalen Konzentrationen kann man den Duft wahrnehmen.

Meistens werden diese  durch ein Teelicht verdampft. Dieses eignet sich allerdings nur bedingt. Geeignet sind Ultraschallvernebler in großen Wasserwannen. Um eine Bakterienbildung zu vermeiden, sollte immer regelmäßig auf Sauberkeit geachtet werden. Sinnvoll sind auch mechanische Vernebler, die durch Luftverwirbelung Duftmoleküle in die Luft schleudern.

Maximal setzt man 5-10 Tropfen dafür ein, je nach Größe der Schale. Der Einsatz sollte auf maximal 2 Stunden begrenzt sein. Es gibt Menschen, die darauf mit Kopfschmerzen reagieren.

Als Trägersubstanzen  für die ätherischen Öle können Olivenöl, Arganöl, Jojobaöl, Mandelöl oder auch Calendula und Johannoskrautöl dienen. Solche Zubereitungen können als Einreibung, Massage, Umschlag oder als Stimulation an der entsprechenden Stelle angewandt werden. Für ein Wannenbad ist so eine aromatische Anwendung auch gut geeignet.

Es gibt Mischungen aus Lavendel, Pfefferminz, ja sogar Rosenöl.

Am wichtigsten ist die Bezugsquelle für die ätherischen Öle.

Gute Anbieter sind Taoasis oder Primavera, die eine hohe Produktqualität liefern.

Ätherische Öle zeigen Wirkungen bei fast allen denkbaren Erkrankungen und kleinen Befindlichkeitsstörungen. Der Wirkungseintritt ist sehr schnell.

Mütter wissen, dass eine Bauchmassage ihres Lieblings mit einer Mischung aus Fenchel, Anis oder nur Kümmelöl hervorragend gegen Dreimonatskoliken hilft.